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Belgien - ein kleines Land voller Überraschungen
Trotz seiner geringen Größe bietet Belgien Anreize, die sich sowohl zum Leben als auch zum Arbeiten lohnen
Belgien besteht aus drei Großlandschaften: dem flandrischen Tiefland mit der Nordseeküste, der Hügellandschaft in der Mitte und Hochbelgien. Die Hauptstadt Brüssel ist nicht nur der Sitz der Europäischen Kommission sondern auch das Zuhause des berühmten Wahrzeichnis Manneken-Pis. Die Grand´Place, der Marktplatz, ist mit seinem Rathaus aus dem Jahre 1402 das Kernstück des historischen Zentrums Brüssels. Jugendstilhäuser, gotische Bauten, prunktvolle Einkaufsgalerien, der Nationalpalast, das Königliche Schloss und zahlreiche Gebäude internationaler Organisationen wie der EU und der NATO machen das Stadtbild aus. Zudem gibt es in ganz Belgien  Attraktionen des UNESCO-Weltkulturerbes zu sehen. Dazu gehören die historischen Schiffhebewerke des Canal du Centre, viele mächtige Glockentürme aus dem Mittelalter, die Kathedrale Notre-Dame in Tournai und die jungsteinzeitlichen Feuersteingruben bei Spiennes. Antwerpen ist eine der führenden belgischen Kulturstädte. Hier befindetsich der zweitgrößte europäische Hafen, der durch Kanäle mit den Flüssen Maas und Rhein verbunden ist. In der Stadt ist die älteste Börse der Welt zu sehen. Obwohl Belgien gerade mal so groß ist wie Nordrhein-Westfalen, werden dort drei Sprachen gesprochen: Die Flamen im Norden sprechen Niederländisch und in Osten lebt eine kleine deutschsprachige Gemeinde. Die Sprachen-Vielfalt resultiert aus den unterschiedlichen Fremdherrschaften. Als die Geschichte Belgiens vor rund 2000 Jahren begann, leben dort noch keltische Stämme. in den folgenden Jahrhunderten eroberten unter anderem Österreicher, Franzosen und Niederländer das Land. Erst seit 1830 ist Belgien ein unabhängiges Königreich. Für viele Deutsche ist Belgien schon seit Jahren ein attraktiver Arbeitsstandort. Heute leben mehr als 34.0000 Deutsche dort, fast 7.000 von ihnen arbeiten und wohnen in der Rgion Brüssel. Viel deutsche und internationale Firmen haben Niederlassungen und Repräsentanten zur Intressenvertretung dei der Europöischen Union in Belgien.Die Nähe zu Paris, London und Amsterdam macht die Metropole Brüssel gerade für Tagungen und Kongresse intressant. Zudem sind zahlreiche deutsche Verbände, Gewerkschaften sowie Büros der Länder und Regionen in Brüssel präsent. Aber nicht allein im Umkreis europäischer Institutionen nach Arbeit zu suchen ist von Intresse. Für deutsche Firmen ist z.B. auch der Hafen in Antwerpen ein wichtiger Standort. Dank seiner hohen gesamtwirtschaftlichen Arbeitsproduktivität hat Belgien einen hohen Lebensstandard. Die Steuer und Sozialversicherungssysteme sind gut entwickelt und gewährleisten eine relativ gerechte Einkommsverteilung. Auf dem belgischen Arbeitsmarkt gibt es jedoch große regionale Unterschiede: Während in Wallonien in einigen Kommunen ein Fünftel der Bewohner arbeitslos ist, blieben Ende 2007 im Rest des Landes fast 240.000 Stellen unbesetzt. In Flandern sind dank einer starken Wirtschaft in fast allen Wirtschaftszweigen neue Stellen entstanden. Viele Stellenkonnten jedoch aufgrund des Arbeitskräftemangels nicht besetzt werden. Vor allem mangelts es an Fachkräften mit technischer Qualifikation aus den Bereichen Elektronik, Elektrik, Mechanik und Elektromechanik. Die Hauuptstadt Brüssel ist der größte regionale Arbeitsmarkt Belgiens. Knapp über die Hälfte der Arbeitsplätze in Brüssel sind mit Pendlern aus Flandern und Wallonien besetzt. Der Dienstleistungssektor ist in Belgien mit 77,1 Prozent der größte Arbeitgeber; in Brüssel sind sogar 90,8 Prozent der Arbeitsplätze in diesem Sektor angesiedelt. In Flandern sorgen die Wirtschaftzweige Zeitarbeit, Banken, Hotel und Gastgewerbw, Verkehrswesen und Handel für den größten Beschäftigungszuwachs. In Wallonien gehören die Immobiöienwirschaft, die Dienstleistungen für Unternehmen, das Gesundheits und Sozialwesen sowie der Handel und die Kfz-Reparaturwerkstätten zu den wichtigsten Branchen für die Erwerbstätigkeit. In der Hauptstadtregion Brüssel arbeitet knapp die Hälfte der abhängig Beschäftigten in der Öffentlichen Verwaltung, der Immobilienwirtschaft,bei Unternehmensdienstleistern, im Handel sowie bei Banken und Versicherungen. Jede der drei Regionen Belgiens verfügt über ein eigenständiges Arbeitsamt: in Flandern der "Vlaamse Dienst voor Arbeitsmiddling en Berepsopleiding" (VDAB), in der wallonischen Region "Formation Emploi" (FOREM) und für Brüssel "OREM/BDGA". Hinzu kommt noch das für die deutschsprachige Gemeinschaft zuständige Amt "ADG" in Eupen. Bedeutender für die  Jobsuche sind allerdings die Zeitungen. Nach einer Untersuchung werden circa 65 Prozent aller Stellenangebote über Zeitungsanzeigen verbreitet. Die wichtigsten Tageszeitungen sind "Le Soir" und "De Standaard", jeweils die Samstagsausgabe sowie die Beilage "Jobwijzer", "Het Laatste Nieuws" und  die Beilage "Top job" in "De Gazet van Antwerpen." Der flämische "De Standaard" bringt während der Sommermonate jeden Dienstag Stellenangebote für Hochschulabsolventen ("Pas Afgestudeerd"). "Het laaste Nieuws" für Flandern und "Le Soir" für das französischsprachige Belgien haben dienstag eine Beilage mit dem Titel "Jong Talent" respektiv "Mon Premier Emploi": Für den deutschsprachigen Teil werden im "Grenz-Echo" die Angebote in der Samstagsausgabe veröffentlicht. Wenn es um Unternehmen im wallonischen Teil geht, sind auch Initiativbewerbungen ausländischer Kandidaten gerne gesehen. Doch die meisten Unternehmen, besonders in Flandern, rekrutieren ihre Fach und Führungskräfte direkt an den heimischen Hochschulen. Daher empfielt es sich für deutsche Arbeitssuchende, sich an Personalagenturen zu wenden oder den Einstieg über eine Zeitarbeitsfirma zu suchen. Die Konkrurenz gerade unter den Hochschulabsolventen ist jedoch sehr groß. Circa 10 Prozent der belgischen Abgänger sprechen vier Sprachen fießend und ungefähr 25 Prozent bringen es immer hin noch auf drei Sprachen . Neben dem Anschreiben und einem Lebenslauf auch Fotos, Zeugnisse oder Referenzen einzureichen, ist eher unüblich. Man sollte sich ausschließlich an der Stellenausschreibung orientieren immer in der Sprache der Zielregion. Umfassende Angaben zur Person gehören ebenso dazu wie die Begründung, warum man sich für diese Stelle bewirbt, und die in diese  Begründung eingebunden Hinweise auf Qualifikationen und vor allem Berufserfahrung. Wenn Sie sich als EU-Bürger längerals drei Monate in Belgien aufhalten wollen oder die Aufnahme einer Arbeit beabsichtigen, müssen Sie sich innerhalb von acht Tagen nach Ihrer Einreise bei der örtlichen Gemeindeverwltung (maison communale/gemeetehuis) anmelden. Dort erhalten Sie auch Ihre Rgisternummer (Rijksregisternummer/Registre Nationale) für die Anmeldung bei den Rentenkassen. Danach wird bei der Ausländerbehörde des Innenministeriums ein Antrag auf Niederlassung gestellt. Wer in keinem festen Arbeitsverhältnis steht oder sich als Selbstständiger niederlassen will, muss wenigstens über eine Krankenversicherung und ausreichende finanzzielle Mittel verfügen, um nachzuweisen, dass er während seines Aufenthaltes beispielweise der belgischen Sozialhilfe nicht zur Last fällt. Demnach muss für eine Aufenthaltserlaubnis ein Einkommensnachweis vorgelegt werden. Aus Sicht eines Deutschen scheint die belgische Bürokratie oft umständlich: Eine Anmeldung bei der  Meldestelle in Brüssel zieht sich über mehrere Wochen hin und braucht drei Gänge zum Amt. Und ein Mietvertrag gilt erst, wenn man ihn kostenpflichtig angemeldet hat . Wenn man das alles hinter sich hat, lebt es sich in diesem kleinen, aber abwechslungsreichen Land jedoch sehr gut!
Daten und Fakten











































Lebenshaltungskosten
Die Lebenshaltungskosten sind nur unwesentlich niedriger als in Deutschland. Natürlich kostet das Leben je nach Region unterschiedlich viel: In und um Brüssel zahlen Sie am meisten.

Gesundheitsystem
Die Gesundheitspflege umfasst sowohl die Vorsorgeleistungen als auch die Heilleistungen. Fast alle Gesellschafts Berufsgruppen  genießen Krankenversicherungsschutz so etwa Arbeitnehmer, Selbstständige, Beamte und Studenten. Außerdem besteht für jede Person eine gesetzliche Pflicht zur Krankenversicherung. Um Anspruch auf Gesundheitsfürsorge zu genießen, müssen Sie bei einer Krankenkasse gemeldet sein und Beiträge zahlen. Wenn Sie einen Arzt besuchen oder medizinisch verorgt werden, müssen Sie den Betrag zunächst in voller Höhe zahlen. Nach Einreichen der Bescheinigung bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Teil der Kosten erstattet. Für Einkommensschwache gibt es ein besonderes Erstattungssystem.

Löhne und Gehälter
Belgier verdienen rund 15 bis 25 Prozent weniger als Beschäftigte in Deutschland. Tarifverträge legen für jede Branche garantierte Mindestlöhne fest. Sie werden per Gesetz vorgeschrieben. In welche Entgeldstufe des Tarifsvertrags man eingruppiert wird, hängt von Faktoren wie Ausbildung, Berufserfahrung, Alter oder Betriebszugehörigkeit ab. Für sehr kleine Branchen ohne Tarifvertrag gilt der gesetzliche Mindestlohn von 1.258 Euro brutto pro Monat für Arbeitnehmer ab 22 Jahren.

Sozialgaben und Steuern
In Belgien führen Angestellte rund 13 Prozent ihres Bruttogehalts an die Sozialversicherung ab, Arbeiter rund 14 Prozent. Der Restbetrag bildet  das zu versteuernde Einkommen, das mit einem progressiven Prozentsatz versteuert wird.

Sozialversicherung
Die Sozialversicherung in Belgien umfasst zwei Gruppen. Die erste Gruppe bilden die Arbeitnehmer. Die zweite Gruppe umfasst alle Selbständigen. Die Versicherungen für Arbeitnehmer umfasst die Bereiche: Krankheit, Mutterschaft, Rentenversicherung, Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, Sterbegeld und Familienleistungen. Die Versicherungen für Selbständige umfasst: folgende Pflichtversicherungen: Kranken und Invaliditätsversicherung, Rentenversicherung, Hinterbliebenenversorgung und Familienleistungen.

Arbeitszeiten
Die Arbeitzeit beträgt in Belgien 8 Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche. Dies darf auf maximal 9 Stunden pro Tag und 45 Stunden pro Woche erhöht werden, wenn sich die durchschnittliche Wochenarbeitszeit durch besonderen Zeitausgleich innerhalb von 13 Wochen auf 40 Stunden pro Woche reduziert. Durchschnittlich arbeitet man in Belgien 37 bis 38 Stunden pro Woche. Überstunden müssen höher entlohn werden. Am Sonntag ist das Arbeiten nur bestimmten Berufsgruppen erlaubt. Die Arbeitszeit darf jedoch 6 Stunden nicht überstreiten.

Urlaubsanspruch
Für Arbeitnehmer, die min. ein Jahr tätig waren, gilt der gesetzlich vorgegebene Jahresurlaub von 24 Tagen. Darüber hinaus gibt es 10 gesetzliche Feiertage.

Nützliche und interessante Links

Belgische  Botschaft in Deutschland: Jägerstraße 52-53 /D-10117 Berlin /Tel: 30206420 / Berlin@diplobel.org

Deutsche Botschaft in Brüssel: Avenue de Tervuren 190/ B-1150 Brüssel /Tel: 003227741911 / zreg@bruedip.auswaertiges-amt.de

Zeitungen mit großem Stellenmarkt:
www.lesoir.be
www.tijd.be/nieuws
www.gva.be

Mit Genehmigung entnommen aus Jobs-Kompakt NORD Nr.19 vom 16.09. - 29.09.2008
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